10 praktische Tipps gegen das Verschlafen

Der Satz „Ich hab verschlafen!“ ist eigentlich längst keine Ausrede mehr. Dennoch hört man ihn noch oft genug, obwohl es zahlreiche gute Tricks und Methoden wie z.B. den telefonischen Weckruf gibt, das Bett noch rechtzeitig zu verlassen.

1. Den Wecker austauschen. Alternativ können Sie auch einen anderen Weck- oder Klingelton einstellen, sofern das jeweilige Gerät über eine solche Funktion verfügt. Mit der Zeit gewöhnt man sich an den immer gleichen Weckton so sehr, dass er einfach gar nicht mehr wahrgenommen wird.

2. Den Wecker weiter entfernt vom Bett aufstellen. Wer seinen Wecker noch hört, aber nur zu gerne zur Schlummertaste greift, um noch fünf bis zehn Minuten weiter dösen zu können, neigt auch eher zum Verschlafen. Stellen Sie den Wecker also an einen Ort, an dem die Schlummertaste nicht erreichbar ist. So müssen Sie auf jeden Fall aufstehen, um den Wecker abzuschalten.

3. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, verteilen Sie gleich mehrere Wecker im Schlafzimmer oder auch darüber hinaus.

3. Telefonischer Weckruf. Wieder ein Tipp für all‘ jene, die ihren Wecker gerne überhören. Ein Weckruf zur richtigen Zeit kann auch einen defekten Wecker ersetzen oder auf Reisen Verwendung finden. Es gibt mittlerweile einen guten Anbieter für den telefonischen Weckruf. Hier genügt meist ein Anruf, um Zeit und Datum für den Weckruf einzustellen.

4. Mit Licht aufstehen. Unsere biologische Uhr reagiert auf Lichteinfall. Da wir aber meist zu einer Zeit aufstehen, in der es draußen noch dunkel ist, kann sich der Körper nicht auf das bevorstehende Aufstehen einstellen. Lichtwecker schaffen da Abhilfe. Sie beginnen schon vor der eigentlichen Weckzeit damit, langsam immer heller aufzuleuchten. Dadurch wird der Sonnenaufgang simuliert und man wacht wesentlich entspannter auf.

5. In der richtigen Schlafphase aufstehen. Wir durchlaufen im Verlaufe der Nacht mehrere Schlafphasen. Der Tiefschlaf ist einer davon und zugleich der denkbar ungünstigste Zeitpunkt zum Aufstehen. Je länger Sie schlafen, desto schneller wechseln diese Phasen einander ab. Die Kunst liegt nun darin, in einer Phase aufzustehen, in welcher ein weniger tiefer Schlaf besteht.

6. Zeitschaltuhr an der Kaffeemaschine. Die Variante für Genießer. Bei manchen reicht schon der Duft frisch gebrühten Kaffees, um freiwillig das Bett zu verlassen.

7. Wecken per Stereoanlage. Viele Stereoanlagen sind mit Zeitschaltuhren ausgestattet. So können Sie sich mit ihren Lieblingsliedern aufwecken lassen.

8. Actionwecker. Weglaufende oder wegfliegende Wecker gibt es. Einen Vorteil haben sie alle gemein: Sie müssen aufstehen und suchen, um sie abzuschalten.

9. Regelmäßige Schlaf- und Weckzeiten. Der Biorhythmus kann sich langfristig auf bestimmte Weckzeiten einstellen, wenn diese kontinuierlich eingehalten werden. Mit etwas Übung werden Sie sogar ganz ohne Wecker zur richtigen Zeit wach.

10. Rechtzeitig zu Bett gehen. Der Klassiker, der uns von klein auf beigebracht wurde und wird. Wer lang genug schläft, wacht auch wesentlich leichter wieder auf.